Benefizlesung aus Nelson Mandelas Briefen aus dem Gefängnis

Benefizlesung aus Nelson Mandelas Briefen aus dem Gefängnis
Sonntag | 25. November 2018 | 18:00 Uhr


„Ich spüre wie mein Herz mit jedem Pulsschlag Hoffnung in meinen ganzen Körper pumpt, mein Blut erwärmt & meine Stimmung hebt.“
Nelson Mandela

1962, auf dem Höhepunkt einer brutalen Kampagne des südafrikanischen Apartheidregimes gegen die politische Opposition, wurde der vierundvierzigjährige Anwalt und Aktivist des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) Nelson Mandela verhaftet. Er ahnte nicht, dass er die folgenden siebenundzwanzig Jahre im Gefängnis verbringen würde. Im Laufe seiner 10 052 Tage in Haft schrieb der künftige Führer Südafrikas eine Vielzahl von Briefen an sture Gefängnisbehörden, an Mitstreiter, Regierungsfunktionäre und insbesondere an seine Frau Winnie und seine fünf Kinder.
Nun erlauben uns mehr als 250 ausgewählte Briefe, die meisten davon bislang unveröffentlicht, einen höchst unmittelbaren Blick auf diesen außergewöhnlichen Menschen. Ob er über den Tod seines Sohnes Thembi schreibt, ob er seine ebenfalls inhaftierte Frau unterstützt oder eine bis heute aktuelle Philosophie der Menschenrechte entwirft – aus den „Briefen aus dem Gefängnis“ spricht ein Mann, den keine Macht auf Erden zu beugen vermochte.

#rebellion#zusammenhalt#familie

Aus den Briefen lesen Bernd Leifeld, Alexander von Schönburg, Asfa-Wossen Aserate und andere.

Die Moderation übernimmt Stephan Bierling.


Quelle: https://www.facebook.com/events/450193752135765